

Schön, dass du da bist.
Jahrelang war mein Leben ein ständiger Wechsel zwischen dem grellen Scheinwerferlicht und der totalen Erschöpfung hinter den Kulissen. Ich habe gelernt, für den Applaus zu leben, während die Stille in mir immer lauter wurde.
In meinem Buch «People Pleaser» nehme ich dich mit auf eine Reise, die ich so noch nie geteilt habe. Es ist die Geschichte eines Jungen, der es immer allen recht machen wollte, bis er merkte, dass er sich selbst dabei fast verloren hätte. Es ist mein Weg zum «Nein» gegenüber anderen und zum bedingungslosen «Ja» zu mir selbst.
Komm mit auf diese Reise.
Mehr als nur ein Buch – Ein Hörerlebnis.
In «People Pleaser» begleiten dich meine wichtigsten Songs durch die Kapitel. Achte beim Lesen auf das ▶ Play-Symbol: Es markiert den Soundtrack zum jeweiligen Lebensabschnitt. Du findest alle Titel gesammelt in der Buch-Playlist – so verschmelzen Text und Klang zu einer ganz persönlichen Reise.

Das erste Album
Jesse Ritch (2013)
Der Startschuss. Mein Debüt-Album, getragen von der Euphorie nach DSDS. Ein Mix aus modernem Pop und Soul, der meine Liebe zur Bühne zum Ausdruck bringt. Es war der Moment, in dem ich der Welt zum ersten Mal meine eigene Stimme jenseits der TV-Kameras gezeigt habe.

Der Aufbruch
Groove
(2014)
Kämpfergeist. Dieses Album markierte eine Phase der Emanzipation. Mit Songs, die kraftvoller und internationaler klangen, suchte ich meinen eigenen Platz in der Musikwelt. Ein Album über Stärke, Durchhaltevermögen und den Willen, für seine Träume einzustehen.



Die Experimente
Secret of Life (2017)
Die Seele des Soul. Hier bin ich tief in meine musikalischen Wurzeln eingetaucht. Gefühlvolle Balladen und R&B-Einflüsse prägen diesen Longplayer. Es ist ein sehr persönliches Werk über die vielen Facetten der Liebe – die hellen wie die dunklen.
Das Ankommen
Farbtupfer (2020)
Die Wende. Mein erstes Album in Mundart und der wohl wichtigste Schritt meiner Karriere. Ich habe die englische Maske abgelegt, um Klartext zu reden. Mit Titeln, die tiefer blicken lassen als je zuvor, habe ich angefangen, meine eigene Wahrheit auszusprechen – musikalisch wie menschlich.



